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Herzlich willkommen beim SpencerHill-Fanclub Nordhausen

Einleitung!

 

Schon seit Ich denken kann, sehe Ich mir alle Filme von und mit Bud Spencer und Terence Hill an!

Sie wurden im Laufe der Zeit für mich unverzichtbar und Buddy und Terence für mich zu Idolen!

Auch für meine Familie und für viele meiner Freunde, sind die beiden und ihre Filme unverzichtbar geworden!

Seit 10 Jahren findet einmal pro Jahr das Bud Spencer und Terence Hill Fantreffen statt, bei dem ich auch dieses Jahr wieder dabei sein werde, was für mich dann das 3 mal sein wird und sicher nicht das letzte mal!!!

Hier in der Galerie werdet ihr einige Fotos von den Letzten Fantreffen finden und natürlich viele Fotos von den 2 besten Schauspielern die es auf Erden gibt!

Unseren Idolen

 

Bud Spencer und Terence Hill

Zum Fanclub!

 

Die Idee einen eigenen Fanclub zu gründen kam uns bei dem 9ten Bud Spencer & Terenze Hill Fantreffen  2010!

Zurzeit umfasst der Fan Club 7 Mittglieder die sich bei der Gründung eingebracht haben und somit als Gründungsmittglieder gleichermaßen in allen Punkten und Entscheidungen, Mitsprache Recht haben!

Dieses Privileg ist ausschließlich nur den 7 Gründungsmittgliedern vorbehalten!

Grundsätzlich kann jeder dem Club beitreten, sofern die Mehrheit der Gründungsmittglieder damit einverstanden ist!

Bei der Abstimmung müssen sich mindestens 5 Mittglieder für eine Aufnahme eines neuen Mittgliedes entscheiden!

Bevor allerdings ein neues Mittglied aufgenommen wird, muss die betreffende Person sich mit seiner Unterschrift bereiterklären die Regeln des Clubs zu Akzeptieren und zu befolgen!

Biographie

 

Terence Hill (* 29. März 1939 in Venedig; bürgerlich Mario Girotti) ist ein italienischer Schauspieler, Filmproduzent, Drehbuchautor und Regisseur italienisch-deutscher Abstammung. Zusammen mit Bud Spencer bildete er jahrelang ein erfolgreiches Film-Duo in zahlreichen Westernkomödien und einigen ernsteren Italowestern.

 

Leben

Kindheit und Filmdebüt

Terence Hill wurde als Sohn des Girolamo Girotti und der Deutschen Hildegard Thieme in Venedig geboren. Er hat zwei Brüder: Oduardo und Piero. 1943 zog die Familie nach Lommatzsch bei Dresden, wo sein Vater, ein Chemiker, für die Schering AG arbeitete. In dieser Stadt verbrachte er den restlichen Teil seiner Vorschulzeit (1943–1945). Zwei Jahre nach Kriegsende zog die Familie endgültig in die italienische Heimat des Vaters, wo er auch einige Semester studierte. 1995 besuchte er nach der deutschen Wiedervereinigung erstmals seit fünfzig Jahren wieder die Stätten seiner Kindheit in Lommatzsch. Hills Großmutter lebte in der Nähe von Ortenburg/Niederbayern. Bis zu seinem sechsten Lebensjahr sprach Hill ausschließlich deutsch und bezeichnet Deutsch als seine Muttersprache. Noch heute spricht er die Sprache fließend.

 

Seine Familie ging im Jahr 1947 nach Amelia in Italien.

 

Seinen ersten Filmauftritt absolvierte Hill 1951 in Vacanze col gangster mit zwölf Jahren und ging mit 15 Jahren für drei Jahre zur Schauspielschule.

 

1964 kehrte er nach Deutschland zurück und war in einigen Heimatfilmen und Westernfilmen zu sehen, unter anderem in den Karl-May-Verfilmungen.

 

Bis in die späten 1980er-Jahre trat er regelmäßig als Filmschauspieler auf und ist seit den 1990er-Jahren vorwiegend im Fernsehen tätig.

 

Sport

Zu seinen Hobbys zählte u. a. das Schwimmen. Er gewann mit seiner Mannschaft Lazio, zu der auch sein späterer Schauspielpartner Bud Spencer zählte, eine Bronzemedaille bei den italienischen Jugendmeisterschaften. Später gewann er auch noch eine Silbermedaille im Rudern mit seinem Verein Tevere Roma. Terence Hill wurde im Alter von zwölf Jahren beim Schwimmen vom Regisseur Dino Risi entdeckt, der ihn in Vacanze col gangster (Holiday for Gangsters, 1951) einsetzte. Hill drehte weiter in kleineren Filmen, um sich sein Studium und sein Motorrad-Hobby leisten zu können. Nach drei Jahren eines Studiums der Literatur an der Universität Rom beschloss Hill, sich ganz auf das Schauspielern zu verlegen.

 

Schauspielkarriere

Nach verschiedenen Monumentalfilmen, unter anderem in Luchino Viscontis Der Leopard (an der Seite von Claudia Cardinale, Burt Lancaster und Alain Delon), wurde der blauäugige Hill dann, noch als Mario Girotti, für die deutschen Karl-May-Filme verpflichtet. In Winnetou II durfte er als Lt. Robert Merril Winnetous Liebe Ribanna heiraten. Drei weitere Karl-May-Filme folgten. Nachdem er dann 1966 auch in Die Nibelungen mitspielte, fand ab 1967 ein Genrewechsel zum Italowestern statt. Seine Ähnlichkeit mit dem populären Django-Darsteller Franco Nero verschaffte ihm 1968 die Hauptrolle in einem Django-Film.

 

Während der Dreharbeiten zu „Gott vergibt... Django nie!“ (Dio perdona... Io no!) (1967) in Almería, Spanien heiratete Girotti zwei Monate nach dem ersten Kennenlernen die bayerischstämmige Amerikanerin Lori Zwicklbauer, die die Dialogtrainerin für diesen Film war. Gleichzeitig sollte er seinen Namen für diesen Film ändern: „Ich bekam eine Liste mit 20 Namen und 24 Stunden Zeit, einen davon auszuwählen. Ich entschied mich für Terence Hill, weil mir der Name gefiel und er dieselben Initialen wie der Name meiner Mutter hat“, nämlich Hildegard Thieme; um sich den aufkommenden Feminismus zunutze zu machen, wurde behauptet, er habe ungewöhnlicherweise den Namen seiner Frau angenommen, was nicht der Fall war (ihr Name lautet bis heute Zwicklbauer-Hill).

 

Auch seine außergewöhnlich stahlblauen Augen halfen Terence Hill bei seiner Schauspielkarriere. Oft wurde sogar vermutet, er habe Kontaktlinsen getragen (und seine Augen seien braun), was er in seinen Interviews oft verneint hat.

 

1959 war Hill in Hannibal erstmals an der Seite seines langjährigen Schauspielpartners Bud Spencer zu sehen. 1967 folgte der nächste gemeinsame Film beider namens Gott vergibt … wir beide nie. Giuseppe Colizzi, der Regisseur des Films, setzte das Duo auch in Vier für ein Ave Maria (1968) und Hügel der blutigen Stiefel (1969) ein. Diese ersten Filme mit Spencer und Hill waren noch harte, zeittypische Italo-Western mit wenig Humor. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass die beiden Darsteller als Komödiantenduo sehr effektiv waren. Der drahtige, trickreiche Hill und der korpulente, bärbeißige Spencer ergänzten sich hier in optischer wie charakterlicher Hinsicht perfekt. Nachdem das Duo in lustigen Filmen populär geworden war, wurden ihre frühen Italo-Western teils mit neuen, komödiantischen Synchronisationen wieder im Kino verwertet.

 

Mit dem parodistischen Western Die rechte und die linke Hand des Teufels konnten die beiden Schauspieler unter der Regie von Enzo Barboni (alias E. B. Clucher) 1970 einen großen Erfolg verbuchen, der im Jahr darauf durch Vier Fäuste für ein Halleluja noch übertroffen wurde. Der sensationelle Erfolg dieser Westernparodie (Regie: ebenfalls Enzo Barboni), die allein in Deutschland 12 Millionen Zuschauer anzog, etablierte Spencer und Hill als erfolgreichstes Komikerduo der 1970er Jahre. Während dieser Dekade traten die beiden Darsteller zusammen in neun Filmen auf, die alle nach dem gleichen Erfolgsrezept hergestellt wurden. Die beiden Stars waren als gutmütige, doch schlagkräftige Abenteurertypen zu sehen, die sich durch flapsige Sprüche hervortaten. Die obligatorischen Prügelszenen waren unblutig und parodistisch überzeichnet. In Filmen wie Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle (1972), Zwei sind nicht zu bremsen (1978), Das Krokodil und sein Nilpferd (1979) oder Zwei bärenstarke Typen (1983) konnten Spencer und Hill regelmäßig große Erfolge verbuchen. Erst Mitte der 1980er Jahre hatte sich das Erfolgsrezept verbraucht. Nach einer zehnjährigen Pause waren die beiden Darsteller 1994 in „Die Troublemaker“ wieder gemeinsam auf der Leinwand zu sehen, konnten aber nicht mehr an frühere Erfolge anknüpfen. Im März 2008 bestätigte Hills langjähriger Filmpartner Bud Spencer, dass ein weiterer gemeinsamer Film in Planung ist. Bislang wurde dieses Projekt aber noch nicht realisiert.

 

Seine wohl bekannteste Rolle spielte Terence Hill als Nobody in Mein Name ist Nobody (Il Mio nome è Nessuno, 1973) neben Hollywood-Altstar Henry Fonda. Zwei Jahre später erschien der Film Nobody ist der Größte (Un Genio, due compari, un pollo). Dieser wird in Deutschland als Fortsetzung zu Mein Name ist Nobody vermarktet, ist allerdings ein völlig eigenständiger Film. 1977 spielte Terence in der Komödie Mr. Billion und dem Kriegsfilm March or Die an der Seite von Gene Hackman und Catherine Deneuve.

 

Auch hinter der Kamera war Terence Hill aktiv. So führte er Regie in einigen seiner Filme wie Keiner haut wie Don Camillo (Don Camillo, 1983) oder auch Die Troublemaker (Botte di Natale, 1994), dem letzten gemeinsamen Film mit Bud Spencer. Für Renegade schrieb er das Drehbuch.

 

Deutsche Synchronstimme

Terence Hill wurde bereits von einigen Synchronsprechern ins Deutsche übersetzt, bevor Thomas Danneberg seine Standardstimme wurde. Danneberg prägte Hills Rollen maßgeblich. So spielt Hill stets einen mit Kalauern um sich werfenden, gut aufgelegten Typen. Meist einen lustigen Spruch auf den Lippen kommentiert er die Szene. Danneberg erweiterte bewusst die im Original oft spärlichen Dialoge, indem er Einstellungen, wo man keine Lippenbewegungen ausmachen kann, mit Text versah. Dies verschaffte dem Duo Bud Spencer und Terence Hill hierzulande große Bekanntheit.

 

Kinder

Sein leiblicher Sohn Jess Hill wurde 1969 geboren, als zweites Kind folgte sein 1973 geborener Adoptivsohn Ross Hill, der 1990 ums Leben kam.

 

Filmografie

Schauspieler

1951: Das große Ferienabenteuer (Vacanze col gangster)

1953: Männer ohne Tränen (La voce del silenzio)

1953: Römischer Reigen (Villa Borghese)

1954: El Alamein (Divisione Folgore)

1955: Wandel des Herzens (La vena d'oro)

1955: Die Verirrten (Gli Sbandati)

1956: Mamma sconosciuta

1956: I vagabondi delle stelle

1957: Guaglione

1957: Lazzarella

1957: Die große blaue Straße (La grande strada azzurra)

1958: Anna von Brooklyn (Anna di Brooklyn)

1958: Das Bildnis des Dorian Gray (Il novelliere: Il ritratto di Dorian Gray) (Fernsehfilm)

1958: Kreuz und Schwert (La spada e la croce)

1959: Juke box, urli d'amore

1959: Cerasella

1959: Il padrone delle ferriere

1959: Spavaldi e innamorati

1959: Hannibal (Annibale)

1960: Kasernengeflüster (Un militare e mezzo)

1960: Giuseppe venduto dai fratelli

1960: Karthago in Flammen (Cartagine in fiamme)

1961: Pecado de amor

1961: Aladins Abenteuer (Le Meraviglie di Aladino)

1962: Il giorno più corto

1962: Pirat der sieben Meere (Il dominatore dei sette mari)

1963: Der Leopard (Il gattopardo)

1964: Unter Geiern

1964: Winnetou 2. Teil

1965: Duell vor Sonnenuntergang

1965: Schüsse im Dreivierteltakt

1965: Ruf der Wälder

1965: Old Surehand 1. Teil

1965: Der Ölprinz

1966: Die Nibelungen Teil 1: Siegfried

1967: Die Nibelungen Teil 2: Kriemhilds Rache

1967: Blaue Bohnen für ein Halleluja ( Little Rita nel West)

1967: Etappenschweine (La feldmarescialla – Rita fugge... lui corre... egli scappa)

1967: Io no protesto, io amo

1967: Gott vergibt... Django nie! (Dio perdona... Io no!)

1968: Vier für ein Ave Maria (I Quattro dell'Ave Maria)

1968: Django und die Bande der Gehenkten (Preparati la bara!)

1969: Hügel der blutigen Stiefel (La Collina degli stivali)

1969: Der blauäugige Bandit (Barbagia (La società del malessere))

1970: Die rechte und die linke Hand des Teufels (Lo chiamavano Trinità)

1970: Freibeuter der Meere (Il Corsaro nero)

1971: Der Teufel kennt kein Halleluja (La collera del vento)

1971: Allein gegen das Gesetz (Il vero e il falso)

1972: Vier Fäuste für ein Halleluja (…continuavano a chiamarlo Trinità)

1972: Verflucht, verdammt und Halleluja (E poi lo chiamarono il magnifico)

1972: Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle (Più forte, ragazzi!)

1973: Mein Name ist Nobody (Il mio nome è Nessuno)

1974: Zwei wie Pech und Schwefel (Altrimenti ci arrabbiamo)

1974: Zwei Missionare (Porgi l'altra guancia)

1975: Nobody ist der Größte (Un genio, due compari, un pollo)

1977: Zwei außer Rand und Band (I Due superpiedi quasi piatti)

1977: Mister Billion (Mister Billion)

1977: Marschier oder stirb (March or die)

1978: Zwei sind nicht zu bremsen (Pari e dispari)

1979: Das Krokodil und sein Nilpferd (Io sto con gli ippopotami)

1980: Der Supercop (Poliziotti superpiù)

1981: Zwei Asse trumpfen auf (Chi trova un amico, trova un tesoro)

1983: Zwei bärenstarke Typen (Nati con la camicia)

1983: Keiner haut wie Don Camillo (Don Camillo)

1984: Vier Fäuste gegen Rio (Non c'è due senza quattro)

1985: Die Miami Cops (Miami supercops – I poliziotti dell'ottava strada)

1987: Renegade (Renegade, un osso troppo duro)

1990–1993: Lucky Luke – Pilotfilm und acht Folgen

1994: Die Troublemaker (Botte di Natale)

1997: Virtual Weapon (Potenza virtuale)

1998–2009: Don Matteo (Fernsehserie, sieben Staffeln)

2006–2007: L'uomo che sognava con le aquile (Fernsehfilm)

2008–2009: L'uomo che cavalcava nel buio (Fernsehfilm)

2008: Doc West (Fernsehfilm)

2009: Triggerman (zweiter Teil von Doc West, Fernsehfilm)

 

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Bud Spencer

 (* 31. Oktober 1929 in Neapel, Kampanien, Italien; bürgerlich Carlo Pedersoli) ist ein italienischer Film- und Fernsehschauspieler, Stuntman, ehemaliger Schwimmer, Sänger, Komponist, Fabrikant, Drehbuchautor, Modedesigner, Musikproduzent und Erfinder.

 

Bekannt wurde Carlo Pedersoli vor allem unter seinem Künstlernamen Bud Spencer an der Seite von Terence Hill als Komikerduo in zahlreichen Prügel-Western-Komödien und einigen ernsteren Italowestern. Er spielte meist den dickköpfigen, phlegmatischen, aber gutherzigen Charakter, der „schlagkräftig“ seine Gegner außer Gefecht setzte.

 

Leben

Jugend und Ausbildung

Carlo Pedersoli wurde 1929 in Neapel als Sohn eines Industriellen geboren. 1937 begann er in einem örtlichen Schwimmverein mit dem Schwimmsport. 1940 zog die Familie nach Rom, wo Pedersoli, nachdem er zwei Schulklassen übersprungen hatte, 1946 ein Chemiestudium an einer römischen Universität begann. Da seine Familie ein Jahr später nach Südamerika umzog, musste er das Studium jedoch abbrechen. In Südamerika übernahm er mehrere kurze Arbeiten: Er war Fließbandarbeiter in Rio de Janeiro, Bibliothekar in Buenos Aires und Sekretär in der italienischen Botschaft in Uruguay.

 

Schwimmkarriere und erste Filmrollen

Seine Leidenschaft für das Schwimmen blieb erhalten. 1948 kehrte der 19-jährige nach Italien zurück und schrieb sich als Student der Rechtswissenschaften ein, betrieb jedoch hauptsächlich das Schwimmen. Er wurde italienischer Meister im Brustschwimmen und über 100-Meter-Freistil, er schwamm am 19. September 1950 als erster Italiener unter einer Minute. Die italienische Meisterschaft gewann er sieben Jahre in Folge.

 

1950 hatte Pedersoli seine erste (Statisten-)Rolle als Prätorianer in Kaiser Neros Garde im Monumentalfilm Quo Vadis. Es folgten weitere Kleinrollen in italienischen Produktionen: Siluri umani (1954, deutscher Titel: Torpedomänner greifen an), Un Eroe dei nostri tempi (1955, deutscher Titel: Ein Held unserer Tage), Il Cocco di mamma (1957), In einem anderen Land (1957).

 

1951 nahm Pedersoli an den Mittelmeerspielen teil und gewann mit 59,7 s die Silbermedaille über 100 m. 1952 nahm er an den Olympischen Spielen in Helsinki teil und wurde bei den Schwimmwettbewerben mit 58,9 s Fünfter im Vorlauf über 100 m Freistil. Mit der italienischen 4×200-Meter-Freistilstaffel erreichte er nicht das Finale. Er wurde wegen seiner sportlichen Erfolge mit anderen begabten Sportlern von der Universität Yale eingeladen und verbrachte einige Monate in den USA. 1956 nahm er an den Olympischen Spielen in Melbourne teil und erreichte über 100-Meter-Freistil den 11. Platz. 1957 beendete er mit 27 Jahren seine Schwimmkarriere und kehrte nach Südamerika zurück. Er sagte damals selbst: „Denn kommt der Ruhm zu schnell, steigt er einem leicht zu Kopf. Bei mir war es kurz davor.“

 

Familiengründung und Wirken als Musikproduzent

Neun Monate arbeitete er als Vorarbeiter im Fuhrpark beim Bau der Panamericana, anschließend in einer Automobilfabrik in Caracas. 1960 kehrte Pedersoli nach Rom zurück und heiratete die sechs Jahre jüngere Maria Amato, die er schon 15 Jahre kannte. 1961 wurde ihr Sohn Giuseppe geboren, ein Jahr später Tochter Christiana. 1972 folgte seine zweite Tochter Diamante.

 

1959 wirkte Pedersoli in einer kleinen Rolle im Monumentalfilm Hannibal mit, in dem auch sein späterer Filmpartner Terence Hill eine Rolle spielte. Die beiden lernten sich allerdings hierbei noch nicht kennen. Zwischen 1960 und 1964 arbeitete Pedersoli hauptsächlich als Komponist für die italienische Plattenfirma RCA. Er komponierte neapolitanische Lieder und Lieder für Schlagersänger wie Rita Pavone. Er tourte mit selbstkomponierten Liedern auch durch verschiedene Nachtclubs und begleitete sich dabei auf der Gitarre. 1964 kündigte Pedersoli seinen Vertrag mit RCA, zudem starb sein Schwiegervater Peppino Amato, einer der größten Filmproduzenten Italiens (Das süße Leben, 1960 von Federico Fellini).

 

1965 gründete Pedersoli eine eigene Produktionsfirma, die Tierdokumentarfilme für das italienische RAI-Fernsehen produzierte.

 

Bud Spencer wird „geboren“

Im Jahre 1967 bekam Pedersoli ein Filmangebot von dem Regisseur und Bekannten seiner Frau, Giuseppe Colizzi für den Italowestern Gott vergibt … Django nie! (OT: Dio perdona ... Io no! – wörtliche Übersetzung: „Gott vergibt ... ICH nicht“). Dieser Film war der Beginn des Komikerduos „Bud Spencer“ und „Terence Hill“, der als Ersatz für den ursprünglich geplanten Peter Martell einsprang, der sich am Abend vor dem Drehbeginn den Fuß gebrochen hatte. Bei „Gott vergibt … wir beide nie“ handelt es sich allerdings noch um einen „ernsthaften“ Western. Er wurde, nachdem die ersten Westernkomödien der beiden später erfolgreich waren, „recycelt“, indem man ihn neu mit lockeren Sprüchen „aufgepeppt“ synchronisierte und in Zwei vom Affen gebissen umbenannte. Da diese Version teilweise immer noch zu brutal war, wurde der Film um rund 13 Minuten gekürzt und bekam eine FSK-16-Freigabe. Auf diese Weise wurde der Film noch einmal ins Kino gebracht. Der Folgewestern Hügel der blutigen Stiefel wurde nach diesem Prinzip ebenfalls für die Publikumserwartung „aufgepeppt“ und als Zwei hau'n auf den Putz nochmals in den Verleih gegeben.

 

Beide Schauspieler nahmen englische Künstlernamen an, da Pedersoli seinen bekannten Namen nicht ins Lächerliche ziehen wollte und sich zur damaligen Zeit diese Künstlernamen besser vermarkten ließen. Sein Kollege, den er bereits seit vielen Jahren vor den ersten gemeinsamen Dreharbeiten aus dem selben Schwimmverein in Rom kannte, wählte „Terence Hill“ von einer Liste, Pedersoli erzählt: „Ich hatte keine Liste! Ich hatte eine Flasche Budweiser-Bier – mein Lieblingsbier – vor mir. Und Spencer Tracy war immer mein Lieblingsschauspieler, also war meine Wahl ganz einfach!“

 

Eine neue Ära im Film beginnt

Die 1970er Jahre entwickelten sich zum Siegeszug für das erfolgreiche europäische Filmteam. Der Durchbruch kam mit Die rechte und die linke Hand des Teufels (OT: Lo chiamavano Trinità, 1969) und besonders mit der Fortsetzung Vier Fäuste für ein Halleluja (… continuavano a chiamarlo Trinità, 1971, in der DDR mit dem Titel Der Kleine und der müde Joe). Das neue Genre der „Hau-Drauf-Komödie“ war geboren. Die Komödien mit lockeren Sprüchen, die in der deutschen Synchronisation zu einem großen Teil dem Dialogbuchautoren Rainer Brandt zu verdanken sind, und den lustig inszenierten Schlägereien machten das Duo weltbekannt. Berüchtigt sind hierbei die „beidhändige Doppelbackpfeife“ und der „senkrechte Schlag mit der Faust auf den Kopf“, mit denen Bud Spencer seine Gegner niederstreckte.

 

Bud Spencer drehte in den 1970er Jahren insgesamt acht Filme zusammen mit Terence Hill. Ohne Terence Hill war er in dreizehn Filmen zu sehen, unter anderem in der „Plattfuß“-Reihe, die nach seiner eigenen Idee gedreht wurde. Für einige seiner Filme wie Sie nannten ihn Mücke (Lo chiamavano Bulldozer, 1978) und Das Krokodil und sein Nilpferd (Io sto con gli ippopotami, 1979) schrieb Bud Spencer einige Musiktitel. 1979 erhielt Bud Spencer den Cinema-Jupiter-Preis als Deutschlands beliebtester Star.

 

Die Beliebtheit des Duos führte Mitte der 1970er Jahre zu einigen Filmen, die versuchten, das Erfolgsmuster in anderer Besetzung zu wiederholen. Diese Filme wurden mit ähnlich aussehenden Schauspielern besetzt, wie etwa Paul L. Smith als Bud-Spencer-Äquivalent in italienischen Produktionen. Auch die deutsche Titelgebung folgt dem Vorbild, beispielsweise 1975 in Zwei irre Typen mit ihrem tollen Brummi.

 

Inspiriert durch einige seiner Filme entdeckte Pedersoli seine Leidenschaft für die Fliegerei und machte 1975 seinen Helikopter-Pilotenschein und 1977 seinen Flugzeug-Pilotenschein (Brevetto e licenza di pilota civile 2° grado (Turismo internazionale)). Später erwarb er auch Fluglizenzen für die Schweiz und die USA. 1981 gründete er die Fluggesellschaft Mistral Air, die er später verkaufte.

 

In den 1980er Jahren drehte Bud Spencer weitere Filme, unter anderem Banana Joe (1982), für den er auch das Drehbuch schrieb. Auch mit Terence Hill stand er wieder vor der Kamera, wie in Zwei Asse trumpfen auf (Chi trova un amico, trova un tesoro, 1981), Zwei bärenstarke Typen (Nati con la camicia, 1983), Vier Fäuste gegen Rio (Double Trouble, 1984) und Die Miami Cops (Miami Supercops, 1985). 1988 war Bud Spencer zum ersten Mal in einer Fernsehserie zu sehen: Jack Clementi – Anruf genügt (Il Professore, 1988–1989), auch hierfür arbeitete er am Drehbuch mit.

 

1990er Jahre

In den 1990er Jahren war Bud Spencer im Fernsehen mit der in Italien erfolgreichen Serie Zwei Supertypen in Miami (Extralarge, 1990–1993) an der Seite von Philip Michael Thomas aus Miami Vice und später Michael Winslow aus Police Academy zu sehen. Das Drehbuch hierfür schrieb bereits sein Sohn Giuseppe. Für den letzten gemeinsamen Film mit Terence Hill stand er 1994 nach zehnjähriger Pause für Die Troublemaker (Botte di Natale) vor der Kamera. Bud Spencer und Philip Michael Thomas drehten auch die sechsteilige Serie Zwei Engel mit vier Fäusten.

 

Seither übernahm er hauptsächlich kleinere Rollen, die mit dem „Prügelgenre“ nichts mehr zu tun hatten. „Bud Spencer“ stand nicht mehr so stark in der Öffentlichkeit. Nach weiteren kleinen und ernsten Rollen folgte 2005 seine vorerst letzte Filmrolle im Autorenfilm Padre Speranza – Mit Gottes Segen (Padre Speranza).

 

Im März 2003 brachte Carlo Pedersoli seine erste eigene CD mit neapolitanischen Liedern heraus, die er selbst komponiert und gesungen hat. Im April 2005 kandidierte Pedersoli bei den italienischen Regionalwahlen für ein Regierungsamt im Latium, der zentralen Region um Rom. Wie viele andere Kandidaten der Forza Italia wurde er aufgrund des unerwartet schlechten Abschneidens der Partei von Silvio Berlusconi nicht gewählt.

 

Anfang 2006 hat Terence Hill erwähnt, mit seinem Langzeitpartner Bud Spencer noch einen Film drehen zu wollen. Anfang 2008 bestätigte Pedersoli in einem Exklusiv-Interview mit dem Fernsehsender Tele5 die Filmplanung Filmpartner Terence Hill. Bei dem neuen Film soll es sich um eine Variante von Dr. Jekyll und Mr. Hyde handeln. „Die Grundidee ist, dass Terence Hill und ich als Jekyll und Hyde im Gefängnis sitzen. Ein Arzt erfindet eine Pille für das Gute und eine für das Schlechte. Doch dem Arzt kommen die Pillen abhanden und unsere Charaktere vermischen sich …“.

 

Nach fünfjähriger Drehpause kehrt Bud Spencer 2007 aus finanziellen Gründen an seinem 78. Geburtstag ins Filmgeschäft zurück. In der deutschen Agentenparodie Mord ist mein Geschäft, Liebling übernahm er an der Seite von Nora Tschirner, Rick Kavanian und Christian Tramitz eine Rolle. Der Kinofilm wurde sowohl in Berlin als auch in Italien gedreht. Bei einem Interview zur Filmpremiere in München gab er an, dass er zwar mit seinen Filmen in den 1970er und 1980er Jahren viel Geld verdient habe, aber aufgrund privater Probleme sei davon nichts mehr übrig.

 

Im Mai 2010 startete bei dem italienischen Fernsehsender Canale 5 die TV-Serie I delitti del cuoco, in der Bud Spencer einen pensionierten Polizisten spielt, der auf der Insel Ischia ein Restaurant eröffnet. Die Serie wurde inspiriert von Nero Wolfe, einer bekannten Detektivfigur von Rex Stout.

 

Im April 2011 dementierte Spencer, dass es einen weiteren Film mit Terence Hill geben werde: „Nie wieder. Wir bewegen uns wie alte Männer.“

 

Mitte April 2011 erschien Bud Spencers Autobiografie Bud Spencer. Mein Leben, meine Filme auf Deutsch. Die Biografie avancierte innerhalb weniger Tage zum Bestseller.

 

Wirken als Erfinder

Pedersoli hat als Erfinder mehrere inzwischen wegen Nichtzahlung der Gebühren erloschene Patente angemeldet, 1981 zum Beispiel ein Jagdgewehr mit drei Läufen und 1990 ein spezielles Türschloss. Das häufig zu lesende Gerücht, er habe darüber hinaus auch eine Zahnbürste mit integrierter Zahnpasta erfunden, korrigierte Bud Spencer 1995 bei Wetten, dass..?: Es handelte sich um ein Gebrauchsmuster und kein Patent.

 

Gerüchte zur Person

Um die Person Pedersolis gibt es viele Gerüchte: Einige Quellen berichten, dass er bei Olympischen Spielen und bei Europameisterschaften Teil des italienischen Wasserballteams gewesen sei, was sich allerdings durch die Teilnehmerlisten der Teams widerlegen lässt.

 

Ein weiteres Gerücht ist, dass Pedersoli promovierter Jurist sei. Dies stimmt nur zum Teil. In der Berliner Pressekonferenz am 14. April 2011 mit seinem Verleger Schwarzkopf teilte er mit, er habe Arzt oder Rechtsanwalt werden wollen. Aber dazu war es wegen seiner vielen anderen Aktivitäten nicht gekommen. Dennoch schloss er sein Jurastudium nach frühen sechs Semestern ab. In Italien erhält man den Titel dottore bereits mit erfolgreich abgeschlossenem Hochschulstudium.

 

Skurriles

Bud Spencer geriet 2011 zum Gegenstand einer Kontroverse über die Benennung eines neuen Straßentunnels auf der Bundesstraße 29 in Schwäbisch Gmünd. Unter der Bezeichnung „Namen für den Gmünder Tunnel“ führte die Stadt bis zum 1. Juli 2011 auf ihrer Homepage ein öffentliches Verfahren zur Einreichung von Namensvorschlägen für den Tunnel Schwäbisch Gmünd durch. Aus 82 vorausgewählten Namensvorschlägen wurde dann bis zum 25. Juli abgestimmt. Begünstigt durch tausende Mitglieder einer Facebook-Gruppe entfielen die mit Abstand meisten Stimmen auf den Vorschlag Bud-Spencer-Tunnel. Spencer selbst zeigte sich über den Zuspruch nach eigenen Worten „zutiefst geehrt“. Der Gemeinderat der Stadt unter Vorsitz von Oberbürgermeister Richard Arnold betrachtete das Abstimmungsergebnis jedoch nicht als bindend, so dass der Vorschlag, das Bauwerk nach Spencer zu benennen, abgelehnt wurde.

 

 

Auszeichnungen

1975: Bambi

1978: Jupiter (Kategorie: Bester Internationaler Darsteller) & „BRAVO Otto“ in Silber

1979: Jupiter (Kategorie: Bester Internationaler Darsteller) & „BRAVO Otto“ in Silber

1990: François Truffaut Award beim Filmfestival von Giffoni

1996: François Truffaut Award beim Filmfestival von Giffoni

2004: Nominiert für den Nastro d'Argento des Sindacato Nazionale Giornalisti Cinematografici Italiani in der Kategorie Bester Nebendarsteller im Film „Cantando dietro i paraventi“

Filmografie (Auszug) [Bearbeiten]Kino [Bearbeiten]1951: Quo vadis?

1954: Torpedomänner greifen an (Siluri Umani)

1955: Ein Held unserer Tage (Un Eroe Dei Nostri Tempi)

1957: Il Cocco di mamma

1957: In einem anderen Land (A Farewell To Arms)

1959: Hannibal (Annibale)

1963: Der Leopard (Il gattopardo)

1967: Gott vergibt... Django nie! (Dio perdona… Io no!)

1968: Die letzte Rechnung zahlst du selbst (Al di la della legge)

1968: Heute ich… morgen Du! (Oggi a me… domani a te!)

1968: Vier für ein Ave Maria (I Quattro dell'Ave Maria)

1969: Hügel der blutigen Stiefel (La Collina degli stivali)

1969: Die fünf Gefürchteten (Un Esercito di cinque uomini)

1969: Die im Dreck krepieren (Dio e con noi)

1970: Die rechte und die linke Hand des Teufels (Lo chiamavano Trinità)

1970: Freibeuter der Meere (Il Corsaro nero)

1971: Der Sizilianer (Torino nera)

1972: Vier Fliegen auf grauem Samt (Quattro mosche di velluto grigio)

1972: Sie verkaufen den Tod (Internationale Fassung) / Der Dicke und das Warzenschwein (Comedy Fassung) (Una ragione per vivere una per morire)

1972: Vier Fäuste für ein Halleluja (…continuavano a chiamarlo Trinità)

1972: Der Dicke in Mexiko (Si può fare… amigo)

1972: Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle (Più forte, ragazzi!)

1973: Auch die Engel essen Bohnen (Anche gli angeli mangiano fagioli)

1974: Zwei wie Pech und Schwefel (Altrimenti ci arrabbiamo)

1974: Zwei Missionare (Porgi l'altra guancia)

1974: Sie nannten ihn Plattfuß (Piedone lo sbirro)

1975: Plattfuß räumt auf (Piedone a Hong Kong)

1976: Hector, Ritter ohne Furcht und Tadel (Il Soldato di ventura)

1977: Zwei außer Rand und Band (I Due superpiedi quasi piatti)

1977: Charleston – Zwei Fäuste räumen auf (Charleston)

1977: Plattfuß in Afrika (Piedone l'africano)

1978: Zwei sind nicht zu bremsen (Pari e dispari)

1978: Sie nannten ihn Mücke (Lo chiamavano Bulldozer)

1978: Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen (Uno Sceriffo extraterrestre – poco extra e molto terrestre)

1979: Plattfuß am Nil (Piedone d'Egitto)

1979: Das Krokodil und sein Nilpferd (Io sto con gli ippopotami)

1980: Buddy haut den Lukas (Chissà perché… capitano tutte a me)

1981: Zwei Asse trumpfen auf (Chi trova un amico, trova un tesoro)

1981: Eine Faust geht nach Westen (Occhio alla penna)

1981: Banana Joe (Banana Joe)

1982: Der Bomber (Bomber)

1982: Bud, der Ganovenschreck (Cane e gatto)

1983: Zwei bärenstarke Typen (Nati con la camicia)

1984: Vier Fäuste gegen Rio (Non c'è due senza quattro)

1985: Die Miami Cops (Miami supercops – I poliziotti dell'ottava strada)

1986: Aladin (Superfantagenio)

1991: Wenn man vom Teufel spricht (Un Piede in paradiso)

1994: Die Troublemaker (Botte di Natale)

1997: Feuerwerk (Fuochi d'artificio)

1997: In den Armen der Bestie (Al límite)

2000: Söhne des Windes (Hijos del viento)

2003: Singing behind Screens (Cantando dietro i paraventi)

2009: Mord ist mein Geschäft, Liebling (Tesoro, sono un killer)

Als Komponist [Bearbeiten]1974: Altrimenti ci arrabbiamo!

1978: Lo chiamavano Bulldozer

1979: Das Krokodil und sein Nilpferd

Fernsehen [Bearbeiten]1988: Jack Clementi - Anruf genügt... (Il professore)

1990 / 1993: Zwei Supertypen in Miami (Extralarge) (TV-Serie, 2 x 6 Folgen)

1996: Zwei Engel mit vier Fäusten (Noi siamo Angeli) (TV-Miniserie, 6 Folgen)

1998: Tre per sempre (8-teilige TV-Serie )

2005: Padre Speranza – Mit Gottes Segen (Padre Speranza) (Fernsehfilm)

2008: Brot und Öl (Pane e olio) (Kurzfilm)

2010: I delliti del cuoco (TV-Serie)

 

 

 

 

 

 

 

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